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Erlebnispädagogik 2017

Wir waren vom 16.10. bis 18.10.2017 zusammen mit den Klassen BVJ 1 E und BVJ 1 I in der Ochelbaude in der Sächsischen Schweiz. Dort wurden wir belehrt, bekamen unsere Zimmer und bezogen die Betten.

Nach dem Mittagessen sind wir gleich wandern gegangen - auf den Brand. Wir mussten einen übelsten Berg mit 850 Treppen hoch laufen, das war echt megaanstrengend, hat aber auch Spaß gemacht. Mit den anderen Mitschülern haben wir uns eigentlich sehr schnell angefreundet. Als wir alle glücklich die Brandbaude erreichten, waren wir froh, uns hinsetzen und unseren Durst mit einer großen Cola, Brause oder Wasser löschen zu können. Nicht nur durch den Anstieg sind wir ins Schwitzen gekommen, sondern auch weil es für Oktober außergewöhnlich warm war und die Sonne herrlich schien. Dort oben hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf die Berge ringsherum mit einer herrlichen Aussicht.

Am Dienstag begann um 10 Uhr unser abenteuerliches Tagesprogramm mit drei Guides. Wir wurden in gemischte Gruppen eingeteilt und zogen mit diesen zu den ersten Stationen los. Unsere Gruppe startete unten – wir mussten vom Fluss Wasser holen und es in einer Schüssel an Stricken balancieren und dann in eine Flasche schütten. Es folgten ein kleiner Sprintwettbewerb und das Laufen auf Baumstämmen. Wie gut, dass die Jungs uns auf beiden Seiten festhielten. Als nächste Auf-gaben mussten wir mit verbundenen Augen ertasten, was sich in verschiedenen Säckchen befindet, uns auf einer Mauer ohne abzusteigen nach Zahlen ordnen und Bogen schießen. Nachdem die anderen Gruppen zurück waren, gingen wir mit dem anderen Guide Marco auf einen Berg zu neuen Herausforderungen. Da waren manche von uns schon ganz k.o. Beim ersten Spiel mussten wir einen angeblichen Schatz holen. Wir banden ein Seil um die Bäume und einer der Jungs hangelte daran entlang und rettete die Gummibärchen aus der Kühlbox. Danach wartete ein Netz auf uns, das zwischen zwei Bäume gespannt war. Jeder von uns musste hindurch, um auf die andere Seite zu gelangen, wobei wir aber jedes „Fenster“ nur einmal benutzen durften.

Zuerst haben uns die Jungs und Mädels durch die oberen Felder gehoben – das gefiel den Jungs ziemlich gut - und schließlich kamen die letzten zwei Jungs durch zwei untere Felder. Abschließend sausten wir am Seil über eine Schlucht. Es war echt super, wie sich alle gegenseitig halfen und die Teamarbeit funktionierte, ob-wohl wir alle aus verschiedenen Klassen sind. Unten an der Baude rüstete uns eine Frau mit Klettergurten aus und viele Mutige wagten sich mit ihr auf den Klettersteig.

Manchen hatten beim Klettern echt die Beine gezittert, aber sie überwanden ihre Angst. Nachdem alle Gruppen wieder zusammen waren, fand die Auswertung statt. Es war eigent-lich ganz egal wer gewann, Hauptsache alle hatten Spaß. Nach dem Abendbrot saßen wir wieder alle draußen, manche am Feuer, das diesmal brannte. Es war gemütlich, megaentspannend und ein cooler Abend.

Am nächsten Morgen hieß es schon abreisen und vorher alles schön sauber machen. Wir fanden diese Kennenlernfahrt supertoll (bis auf das blöde Handynetz) und einige von uns fanden dabei ihre Liebe zu den Bergen entdeckt.

Jessica Löbl, Alexandra Platz & die Mädels der BVJ 1 K

Unsere Fahrt 2014

Erlebnispädagogische Tage der Klassen BVJ 1a / 1b vom 08.10.-10.10.2014 in der "Ochelbaude"

Tag 1
Am Mittwoch, dem 08.10.2014 trafen wir uns gemeinsam mit der BVJ 1b auf dem Schulhof der Adolph-Kolping-Schule Dresden und starteten um 9.00 Uhr in Richtung Strehlener Bahnhof.
Nach einer amüsanten einstündigen Zugfahrt kamen wir ausgeruht in Bad Schandau an.
Ein Bus brachte uns dann nach Porschdorf und von da an wanderten wir mitsamt unserem Gepäck bis zur Ochelbaude.

Nach einer kurzen Belehrung und Einweisung durch den Jugendherbergsvater wurden wir von Herrn Krügel auf die Zimmer aufgeteilt und machten einen Rundgang im Gelände.
Das anschließende Mittagessen stärkte uns etwas und so konnten wir schließlich auch noch die 888 Brandstufen überwinden. Immerhin wurden wir, oben angekommen, mit einem kühlen Getränk von Herrn Krügel belohnt.
Später wanderten wir zur Jugendherberge zurück und zogen uns nach dem Abendbrot in unsere Zimmer zurück.

Tag 2
Der Donnerstag startete um 7.30 Uhr mit einer lauten "Weckaktion" von Frau Arndt.
Noch schnell die Betten gemacht, den Scheitel gekämmt und ab ging es zum 9.00 Uhr-Frühstück.
An diesem Tag stand uns eine Wanderung mit steilen Aufstiegen, schönen Aussichten und engen Schluchten bevor.
Während der Wanderung kamen wir an mehreren verschiedenen Stationen vorbei, wo wir uns bei kniffligen Spielen als Team beweisen mussten und näher kennen lernten.
Um nach dieser schwierigen, aber dennoch spaßigen Aufgabe die Lebensgeister wieder in uns wecken zu können, genossen wir in aller Ruhe unser Lunchpaket und liefen zurück zur Herberge.

Einen schönen Abschluss bildete das Bogenschießen in der Jugendherberge am späten Nachmittag.
Zum Abendbrot gab es ein leckeres Hähnchen, bevor wir - am Abend - den Tag am Lagerfeuer mit Knüppel-kuchen ausklingen ließen.
Geschafft vom Tag zogen sich nun alle in ihre Zimmer zurück und freuten sich auf ihre Betten.

Tag 3
Am Freitag hieß es dann Taschen packen, Zimmer aufräumen und Betten abziehen.
Alle genossen noch einmal das gemeinsame Frühstück, freuten sich auf den Heimweg und einige fragten sich bereits, was sie wohl zu Hause als erstes tun sollten.
Auf dem Bahnhof angekommen, warteten wir voller Erwartung auf den Zug. Drei schöne Tage der BVJ 1a und 1b gingen nun leider dem Ende entgegen. ~ Cindy Schlenz und Gina-Maria Borrmann, Schülerinnen der Klasse BVJ 1b

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